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Geschichte

ich habe hier eine kleine ausgedachte Geschichte für euch.

Ich habe mir diese geschichte zu 99.8% ausgedacht 

Wir schreiben das Jahre 2029. Ich bin Soiker, der Klon meines Großvaters. Bis zu meinem elften Lebensjahr wusste ich allerdings nicht dass ich ein Klon bin. Es fing alles damit an, dass meine Eltern ein altes Fotoalbum meiner Großgroßeltern fanden. Natürlich schauten wir uns die Fotos noch am selben Abend an. Die Fotos sahen seltsam aus, verschwommen und bräunlich, kein wunder, die Fotos waren ja auch schon uralt. 3 Fotos waren klar und auf einem von ihnen sah man, zu meiner Verwunderung, eine Person die genauso aussah wie ich. Der Aufschrift zu Folge war die Person mein Großvater und das Bild aus dem Jahre 1989, was mich natürlich sehr verwunderte und ich deshalb meine Eltern fragte wie, das sein kann. Diese redeten natürlich raus indem sie sagten dass diese Ähnlichkeit manchmal eine Generation überspringt, aber ich spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Ich opferte jede freie Sekunde der Nachforschung und fand schließlich etwas, dass meine Interesse weckte. In einem Bericht eines Forschungszentrums wurde mein Großvater als einer der bedeutenden Wissenschaftler der modernen Zeit bezeichnet. Er solle in seinem Testament veranlasst haben, dass seine Tochter nach seinem Tode, falls sie zustimmt, einen Klon von ihm auszutragen. Mit neu entflammter Neugier überlegte ich mir, wie ich herausfinden könnte, ob das was in diesem Bericht stand, der Realität entspricht. Ich folgte meiner einzigsten Idee, und ging zu dem Notariat, in dem, laut dem Bericht, sein Testament liegen soll. Doch plagten mich Zweifel, ob das Testament noch existierte. Vielleicht wurde es ja weggeschmissen verbrannt oder ähnliches. Aber es war die einzigste Möglichkeit für mich festzustellen, ob ich nun ein Klon bin oder nicht. Meine Eltern wären meinen Fragen nur ausgewichen. Das Notariat zu finden war nicht sonderlich schwer, die Probleme entstanden erst beim herankommen an das Testament.

Ich musste meine Geburtsurkunde und meinen Ausweis vorlegen, und die hatten leider meine Eltern denen ich nichts von meinen Nachforschungen erzählen wollte. Also musste ich mir etwas überlegen wie ich an beide herankommen konnte. Es kostete mich viel Überwindung um meine Eltern anzulügen aber ich habe beide bekommen indem ich ihnen erzählte dass ich sie für ein Schulprojekt benötigen würde. Dann musste der Notar die Urkunde und den Ausweis auf ihre Echtheit prüfen. Nachdem die Echtheit bestätigt war musste ich erklären warum ich das Testament sehen will. Ich erzählte dem Notar das ich mir etwas darin anschauen. Stimmt ja auch oder hätte ich etwa sagen sollen dass ich vielleicht der Klon meines Großvaters bin und jetzt sehen möchte ob ich im Testament einen Hinweis darauf finde. Egal. Im Testament meines Großvaters fand ich dann, leider muss ich sagen, folgenden abschnitt:

 

Ich, Professor Gerald, bitte hiermit meine Tochter nach meinen Tod mich anhand der nachfolgenden Anleitung zu klonen. Dieser Klon soll dann Soiker genannt werden. Er wird der einzige sein der es Schaffen wird mein “Projekt Schatten” zu beenden. Er wird, wenn alles richtig abläuft, wissen wie er mein Verstecktes Labor finden kann. Sagt Soiker Dan aber nicht dass er ein Klon ist, er soll es selber herausfinden, als Prüfung ob auch alles reibungslos ablief beim Klonvorgang.”

Die nachfolgenden Aufzeichnungen kamen mir sehr bekannt vor. Beim Klonen mussten mir also irgendwie Erinnerrungen eingepflanzt worden sein. In mir machten sich verschiedene Gefühle breit. Enttäuschung weil meine Eltern mir nie erzählten dass ich ein Klon bin, Trauer, weil doch kein Individuum bin wie meine Eltern mir ständig eingetrichtert haben, und auch ein wenig Freude da ich jetzt die Ironie darin verstehe wenn meine Mutter zu mir gesagt hat ich würde ihrem Vater sehr ähneln. Doch am meisten packte mich die Neugier´. Ich wollte nämlich unbedingt wissen Wollte was es mit dem “Projekt Schatten” zu tun hat. Doch was meinte mein “echtes ebenbild” mit er wird wissen wo mein verstecktes Labor ist. Ich ging erstmal nach Hause und wollte dann am nächsten Tag darüber nachdenken, doch erübrigte sich das in jener Nacht. Ich erinnere mich noch gut an den Traum den ich damals hatte: Ich sah einen Berg in der Wüste, in dem eine Tür eingebaut war. Es war alles ganz klar und kam mir sehr bekannt vor. Am nächsten Tag machte ich mich dann auf, noch bevor meine Eltern aufwachten, und ließ ihnen nur einen kurzen Brief zurück. Ich fand den Berg sehr schnell da ich mich an den Weg dorthin “Erinnerte” doch dort er nicht das Labor sonder nur einen Hinweis der mich zu einen anderen führte der mich wieder zu einem brachte. So geht das jetzt schon 14 Jahre lang. Ich folge einem Hinweis nach dem anderen. Ich werde ab sofort einen automatischen Stift meine weitere reise aufzeichnen lassen. Ab hier geht die Geschichte also in der 3. Person weiter und hat wahrscheinlich auch nichts mehr mit meinem Klonsein zu tun. Ich mache dies nur damit, falls ich das Labor nicht finden werde, die Nachwelt dort weitermachen kann wo ich aufgehört habe.

 

Wer von euch will kann die Geschichte im Gästebuch weiterschreiben. (aber bitte nur ernst gemeinte Ideen[nicht so welche wie "ende"!!!!!!!!!!!{dass gilt vor allen für dich Niklas}])

 

 

5.2.07 17:04
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ellie (2.10.07 20:37)
hui coole sache.. kanns sein dass du die ma zum thema blueprint in deutsch geschrieben hast?

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